Wir sind gestartet – Die Anreise nach Norderney -

Samstag, 27. August 2011 von D.Kerscher

Der Zug kam pünktlich im Bahnhof Sylbach an und wir sind in Richtung Norderney gestartet.

Norderney 2011 Bahnhof Sylbach

Aktuell (10:25 Uhr) stehen wir in Rheine am Bahnhof und warten auf unseren Zug in Richting Emden Hbf.
warten am Bahnhof Rheine

Nun (10:45Uhr) sitzen wir im Zug in Richtung Emden Hbf. Bis jetzt waren alle Züge pünktlich.

In Emden Hbf der erste Schock, unser Zug hatte zwar keine Verspätung, aber an Gleis 5, von wo unser Zug in Richtung Norddeich-Mole fahren soll, steht ein IC in Richtung Stuttgart mit 30 Min Verspätung und dieser muss noch auf zwei Busse aus Emden Außenhafen warten. Hoffentlich schaffen wir unsere Fähre.

Um 13:35 Uhr fährt unser Zug in Norddeich-Mole ein, die Fähre geht um 14 Uhr. Geschafft, wir kommen wie geplant auf Norderney an.

Die Überfahrt mit der Fähre war ganz ruhig, es waren kaum Wellen. Jetzt nur noch zu Fuß auf zum Inselquartier.

Norderney von der Fähre aus

Der Anreisetag geht gut zu Ende

Sonntag, 28. August 2011 von D.Kerscher

Am Inselquartier, dem Jugend- und Gästehaus Detmold, angekommen begrüßte uns der Hausleiter und zeigt uns unsere Zimmer und den Aufenthaltsraum, in dem wir in den nächsten Tage “hausen” werden.
Zum Abendessen gab es eine asiatische Nudelpfanne.
Was tut ein Lipper als erstes, wenn er auf einer Nordseeinsel angekommen ist und sich an einem leckeren Essen gestärkt hat? Richtig ab zum Strand und Meer gucken.
Wenn man schon mal hier am Strand und dem schönen Meer ist, könnte man ja auch mal ausprobieren, wie warm die Nordsee gerade ist. Gesagt getan, zwei Betreuer probieren es aus.
Das Ergebnis: 18 Grad, eine angenehme Erfrischung.
Nach dem Strandbesuch und der ersten Erfrischung in der Nordsee, sind wir in die Sporthalle gegangen und haben noch ein paar Spiele gemacht.
Um 22:30 Uhr sind alle kaputt und müde vom Tag. Jetzt heißt es nur noch Zähneputzen, waschen und ab ins Bett. Also Bis Morgen…

Der erste Tag

Sonntag, 28. August 2011 von D.Kerscher

6:30 Uhr Ring, Ring Ring, der Wecker klingelt.
Aufstehen, die ersten wollen schon um 6:45 Uhr auf den Dünenwegen laufen gehen.
Tischdienst hat Zimmer “Kiek In” also heißt es für dieses Zimmer, um 7:45 Uhr müssen alle geduscht und fertig gewaschen vor der Küche stehen, um das Frühstück abzuholen und den Tisch zu decken.
Punkt 8 Uhr gab es Frühstück. Lecker Brötchen mit Aufschnitt, Marmalde, Kakao und Ei.
Nach dem Frühstück schnell fertig machen und ab in die Stadt. Mal sehen, was hier auf der Insel so los ist.
In der Stadt wurde sich in kleine Gruppen aufgeteilt und das erste Eis probiert. Ja das Eis schmeckt gut hier auf Norderney.
Nachdem alle wieder aus der Stadt zurück waren gab es Mittagessen. Es gab Krustenbraten mit Kartoffeln und Rotkohl.
Nach dem Mittagessen ging es ab zum Strand. Die Nordsee sah so einladend aus, dass man für eine Erfrischung die Nordsee nutzte.
Vom Strand gingen wir wieder zu unserer Unterkunft und machten uns für die Sporthalle fertig um uns noch einmal bei Fußball, Völkerball, Baskettball und anderen Spielen richtig auszutoben.
Am Abend spielten wir Spiele und gingen noch einmal zum Strand um Beachvolleyball und andere Starndspiele wie Boule zu spielen. Zusätzlich versuchten einige ihren eigenen Brunnen Strand zu buddeln.
Um 21:15 Uhr waren wir wieder in unserer Unterkunft.
Das Sandmännchen kam gegen 22:45 Uhr ganz überraschend, so dass einigen die Augen zu fielen. Zum Glück haben wir es noch zu Bett geschafft. Also bis Morgen und Gute Nacht.

Montag

Montag, 29. August 2011 von D.Kerscher

Am Montag mußte das Laufen in den Dünen ausfallen, da es regnete. Das Gute daran ist, dass man die 30 Minuten länger in der Koje liegen konnte.
Um 8 Uhr wurde gefrühstückt. Tischdienst hat heute das Zimmer “Dünenkieker”.
Nach dem Frühstück regnete es immer noch, also machten wir ein paar Spiele in unserem Gruppenraum. Bei stiller Post, Obstsalat und Stoptanzen verging die Zeit ganz gut. Um 11 Uhr gingen wir noch schnell vor dem Mittag in die Sporthalle um ein paar Ballspiele zu spielen.
Zu Mittag gab es Gulasch.
Da noch immer Regenschauer vom Wetterdienst gemeldet sind, haben wir uns entschlossen das Badehaus auszuprobieren.
Ein schönes Schwimmbad, aber leider gibt es auch hier in den becken nur Salzwasser, aber das Wellenbecken, die Rutsche und der Wirlpool entschädigten das schnell wieder.
Nach ca. 3 Stunden im Wasser waren wir alle wieder Top fit.
Auf dem Heimweg sind wir noch schnell in die Stadt, um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen und dann ab zum Abendessen.
Nach dem Abendessen sind wir an den Strand gegangen. Nach Kurzer Zeit am Strand gab es einen Regenschauer, da haben wir uns entschlossen zurück zur Unterkunft zu gehen. Ein Teil von uns ist anschließend in die Sporthalle gegangen und die anderen haben einen Spieleabend gemacht. Um 22:30 Uhr ging es ab ins Bett.

Dienstag

Dienstag, 30. August 2011 von D.Kerscher

Guten Morgen.
Es ist 7:15 Uhr, Zeit für das Wecken von Zimmer “Kombüse” für den Tischdienst an diesem Tag.
Zum Frühstück gab es Brötchen, Eier, Marmelade, Aufschnitt, Käse, Müsli und Obst, ein ausgewogenes Frühstück zum Start in den Tag.
Weil es draußen regnete, haben wir uns entschloßen den Vormittag mit Sport in der Sporthalle zu verbringen. Bei Völkerball, Fußball und anderen Spielen wie Schmetterlingspacken ging die Zeit bis zum Mittag schnell vorbei.
Zum Mittag gab es Hähnchen Cordon-bleu mit französischen Erbsen und Butterreis “Oui Oui” und “Aloha” Annanasquark zum Nachtisch. Das schmeckte lecker und es war am Ende nichts mehr übrig!
Nach dem Mittag hieß es die Insel zu erkunden. Wobei erkundet man die Insel am besten? Genau, am besten geht das bei einer Inselralley, bei der man allerlei Dinge erfährt bei denen man bei einem “normalen” Urlaub auf Norderney nicht gekommen wäre. Zum Beispiel wieviel Wasser der Wasserturm auf Norderney fasst oder wie das “Klamotten Denkmal” richtig heißt. Also viel Wissenswertes, mit dem man bei den anderen Mädels hier im Landschulheim gut punkten kann, falls diese auch zur Inselralley aufbrechen. Für die von euch, die auch Punkte sammeln müssen, der Wasserturm fasst 500.000 Liter Wasser und das “Klamotten-Dekmal” heißt mit richtigem Namen “Kaiser Wilhelm Denkmal”.
Pünktlich zum Abendessen haben es alle vier Gruppen wieder zurück zur Unterkunft geschafft und konnten sich bei Tomatensalat und Brot stärken.
Nach der Stärkung klarte der Himmel auf, also ab zum Strand, bevor es wieder regnet.
Wir waren kaum 15 Minuten am Strand und hatten die Drachen gestartet, die Schaufeln in den Sand gestochen um die weltgrößte Sandburg zu bauen, da kam der nächste Regenschauer. Schnell wieder zurück. Zum Glück sind es nur ca. 200m bis ins trockene!
Kurz gefragt und auf den Plan für die Sporthalle geschaut, ja sie ist zum Glück wieder frei. Umgezogen, Bälle geholt und ab in die Sporthalle.
Bis 21:30 Uhr haben wir wieder viele Ballspiele gespielt und dann kam so langsam die Müdigkeit, deswegen zurück in die Unterkunft. Einige sind direkt ins Zimmer um sich Bettfertig zu machen und andere noch kurz vor den Fernseher um zu sehen, wie das Wetter Morgen wird. Anschließend wurde noch ein Film auf einem privaten Sender geschaut (zumindest die letzte Stunde) und dann ab ins Bett. Morgen geht es ja wieder früh los!
Also Gute Nacht und bis Morgen
Eure Jugendfeuerwehr Gruppe 1

Mittwoch

Mittwoch, 31. August 2011 von D.Kerscher

6:50 Uhr Ring, Ring, Ring. Wecker, klack aus, weiterschlafen. 7:00 Uhr Ring, Ring, Ring, Wecker, klack aus weiterschlafen. 7:10 Uhr Ring, Ring, Ring, Wecker, schnell aufstehen um 7:15 Uhr muss das Zimmer “Kiek In” geweckt werden zum Tischdienst. Man ist ganz schön geschafft vom vielen laufen und der Seeluft.
Frühstück war um 8 Uhr, anschließend haben wir uns alle angezogen für den Strand und auf zum Sandburgenwettbewerb. Bis 11:15 Uhr hatten alle Zeit, die schönste Sandburg zu bauen.
Um 12:00 Uhr gab es Mittag, einen leckeren Ostfriesischen Gemüseeintopf mit reichlich drum und dran.
Nach dem Mittag hieß es erst einmal Mittagspause mit Ausruhen und Gesellschaftsspielen. Um 14:30 Uhr sind wir gestartet in die Stadt, zum bummeln und zum Norderneyer Stabhochspringen.
Um 18 Uhr gab es Abendessen mit reichlich Schlangengurken, Paprika, Rettich und Milchreis als Beilagen.
Nach dem Abendessen sind einige auf den neuen Kunstrasenplatz gegangen um gegen eine andere Gruppe hier aus dem Landschulheim ein kleines Fußballturnier zu bestreiten. Wir haben uns gar nicht so schlecht geschlagen und es hat viel Spaß gemacht.
Die anderen sind noch einmal zum Strand gegangen um zu sehen ob unsere Sandburg noch steht und ein bischen Strandtennis und andere Spiele zu spielen.
Nach dem Strand sind ein paar noch zum Reitturnier in der Nachbarschaft gegangen. Ein nettes Turnier mit Piraten und geschmückten Pferden.
Um 21:00 Uhr hieß es dann ab ins Bett, denn Morgen müssen wir früh raus, denn wir unternehmen eine Wattwanderung im “großen” Watt. Sie startet bereits um 8:30 Uhr, deswegen gibt es Frühstück um 7:00 Uhr. Also Gute Nacht und bis Morgen.
23:30 Uhr ALARM! Gefärliges Raubtier wurde in Zimmer “Kiek In” gesichtet. Einsatz für den Löschzug Holzhausen (zumindest einen Teil). Gesucht wir ein Rauptier, 8 Arme und Beine und riesen groß. Evtl. wurde sogar bereits ein Teilnehmer gefressen. Erst einmal Lichtmast ausfahren oder Schalter drücken. Licht OK und Einsatzbereit. Auf zur Suche, aber erst noch bewaffnen, also Puschen aus und in die rechte Hand. Los geht die Suche. Nach ungefähr 10 Minuten Suchzeit wurde das Tier in einem Rucksack des besagten und angeblich gefressenen Teilnehmers gesichtet. Der vermutlich gefressene Teilnehmer wurde vom Angriffstrupp gefunden und dem Einsatzleiter erfolgreich übergeben, er lebt. Das Tier wurde erlegt und vor dem Landschulheim als Trofähe ausgestellt. Einsatz beendet, ab zur Nachtruhe.

Donnerstag

Donnerstag, 01. September 2011 von D.Kerscher

Heute hieß es früh raus aus den Federn, denn die Wattwanderung steht auf dem Plan und ein Teilnehmer feiert seinen 12. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch. Gefrühstückt wurde bereits um 7:00 Uhr, da wir um 8:30 Uhr am Campingplatz sein mussten, wo wir uns mit unserem Wattführer Eduard trafen. Bis zum Campingplatz sind wir ca. 40 Minuten gelaufen. Die Wattwanderung war spitze. Nochmals danke an unseren Wattführer Eduard. Und die Wattschweine sind gegrillt super lecker.
Nach der Wattwanderung sind wir über den Hafen zurück zur Herberge gewandert.
Zum Mittag gabe es leckeren Hackbraten nach Piraten Art mit Kartoffelpüüü und als Nachtisch leckeren Vanillepudding.
Nach einer längeren Mittagspause hieß es Sonne, Strand und Meer. Bei gefüllten 25 Grad Celsius konnte man es gut aushalten und zur Abkühlung schnell in die Nordsee springen.
Nach dem Abendbrot haben einige einen Spieleabend gemacht, die anderen sind in die Sporthalle gegangen um sich bei diversen Ballspielen auszutoben.
Um 21:15 Uhr ging es dann los zur Nachtwanderung. Sie ging vom Landschulheim, über den Dünenweg bis zur Weissen Düne und über den Strand zurück. Das Wetter war sehr angenehm und die Nacht war Sternen klar. Es war eine so klare Nacht, dass man sogar das Leuchtfeuer des Leuchtturmes auf Helgoland sehen konnte.
Bei Fackellicht, Süßigkeiten und ein bischen Seemannsgarn konnte man noch gut am Strand sitzen.
Gegen 23:15 Uhr schlichen wir uns wieder ins Landschulheim (Nachtruhe ist bereits um 23:00 Uhr, aber wir sind wie immer sehr leise, typisch Feuerwehr). Die Augen fielen uns fast von selber zu und der Tag war beendet.
Gute Nacht und bis Morgen.

Freitag

Freitag, 02. September 2011 von D.Kerscher

Guten Morgen.
Es ist 7:30 Uhr. Tischdienst hat heute das Zimmer “Kombüse”. Alle sind noch vom vorherigen Tag geschafft. Ein 16 Stunden Tag schlaucht ganz schön, deswegen wollen wir es heute etwas ruhiger angehen. Nach dem Frühstück, ab zum Strand zum Murmelbahnen bauen bis zum Mittag.
Zum Mittag gabe es Fischfilet a la Bordelaise mit einer Kräuterrahmsoße, dazu Gurkensalt mit einem Dilldressing, Salzkartoffeln und als Nachtisch Banannen.
Das Mittagessen musste heute etwas schneller gehen, weil wir ab 13 Uhr Go-Cars gemietet hatten, um zum Leuchtturm zu fahren. Go-Cars sind eine Art viersitzige Fahrräder (zwei strampeln und zwei fahren mit).
Beim Leuchtturm angekommen erst einmal die Go-Cars parken, am besten am Flugplatz.
Jetzt ab bis ganz oben zur Aussichtsplattform des Leuchtturms. Stufe 1, 2, 3, … Puh ganz schöne viele Stufen. Gefühlte 15 Minuten später und 252 Stufen später waren wir endlich die 60m oben auf dem Leuchtturm. Eine schöne Aussicht.
Um 15 Uhr sind wir dann wieder zurück zu unserem Go-Car-Verleiher gefahren um diese wieder aubzugeben.
Bei Sonne und Gefühlten 30 Grad Celsius mussten wir jetzt erst wieder zum Strand, den Sonnenbrand auffrischen und gucken, ob die Nordsee noch da ist. Ja sie ist zum Glück noch da gewesen, also rein zum abkühlen.
Um 19 Uhr haben wir schön gegrillt. Endlich wieder was zu Essen, nach der ganzen anstrengung und dem gestrampel.
Nach dem Abendbrot sind wir wieder zum Strand zum Beachvolleyball spielen und entspannen bis es dunkel wurde. Um 22:00 Uhr sind wir wieder zum Landschulheim und ab ins Bett.
Gute Nacht.

Samstag

Samstag, 03. September 2011 von D.Kerscher

Ring, Ring, Ring. 7:00 Uhr aufstehen, um das Zimmer “Kiek In” zum Tischdienst zu wecken.
Die Sonne scheint und der Himmel ist blau. Super Wetter.
Nach dem Frühstück heißt es aber erst einmal in kleinen Gruppen in Richting Stadt gehen um noch ein paar Besorgungen für den Rückweg zu machen.
Zum Mittag gab es Putenrahmgeschnetzeltes mit Spätzle, dazu gemischten Salat mit American Dressing und als Nachtisch einen fruchtigen Joghurt.
Jetzt ab zum Strand bei diesem Wetter und ins kühle, erfrischende Nass.
Nach dem Meerwasser ist eine Runde Beachvolleyball genau das Richtige.
Es dauerte nicht lange und wir haben ein paar nette Mitspieler gefunden, die auch aus unserem Landschulheim kommen und am Freitag Abend erst angereist sind. Eine Mädchengruppe aus Osnabrück und die Begleiter. Jetzt erst einmal zeigen, was wir können.
Inzwischen sind wir pro Spielseite ca. 10 Leute aber es macht einen riesen Spaß.
Um 18 Uhr gibt es Abendbrot, aber bevor es zum Essen geht, schnell noch mit den netten Mitspielern für eine spätere Runde Beachvolleyball verabreden am besten direkt nach dem Abendessen. Gesagt, getan.
Um 19:00 Uhr ging es dann wieder zum Strand. Um das Beachvolleyballspiel zu Ende zu spielen. Es wurde dunkler und dunkler, bis es so dunkel wurde, dass wir ein paar Fackeln holen mussten, um zu sehen, wo der Ball ist. Als es zu dunkel wurde und die Fackeln dem Ende zu gingen, sind wir zurück zur Unterkunft und haben uns noch ein bischen mit der anderen Gruppe Unterhalten.
Um 23 Uhr gingen wir dann zu Bett. Bis Morgen.

Sonntag – die Rückreise beginnt

Sonntag, 04. September 2011 von D.Kerscher

Schade, die Woche ist vorbei, dabei hatte sie doch eben erst angefangen.
Bereits um 6:20 Uhr klingelte der Wecker. Schnell fertig machen und die letzten Sachen packen. Um 6:30 Uhr mussten die Kinder alle geweckt werden, damit sie sich fertig machen können.
Jetzt das MTF mit dem Gepäck beladen und erst einmal Frühstücken und ein Lunchpaket packen.
Die Fähre fährt gegen 11:15 Uhr.
8:45 Uhr, Zimmerkontrolle Überstanden, mit Lob. Los geht es in die Stadt und anschließend zum Hafen.
Die Fährfahrt verlief ruhig und einige mussten erst einmal schlafen. Wir sitzen jetzt (12:44 Uhr) im Zug Richtung Emden Hbf.
13:30 Uhr, wir sind gerade in Emden Hbf in unseren Zug in Richtung Rheine gestiegen. Der Zug fährt um 13:50 Uhr los. Die Stimmung ist gut und alle werden so langsam wieder richtig wach.
14:13 Uhr, alles richtig gemacht mit dem Umstieg in Emden Hbf, viele Mitreisende von Norderney sind mit dem ersten Zug weitergefahren bis Leer, aber der Zug ist relativ voll und diese haben jetzt keinen Sitzplatz mehr bekommen.
16:25 Uhr, nach einer kurzen Stärkung bei der goldenen Möve in Rheine, sitzen wir jetzt im Zug in Richtung Herford.
17:34 Uhr, trotz 4 Minuten Verspätung sitzen wir im Zug nach Sylbach.

 

© D.Kerscher – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)